Der Einsatz von Trass lohnt sich immer, wenn hohe Ansprüche an Zusammenhalt und Homogenität des frischen Mörtels und Betons zu stellen sind und gleichmäßige Sichtflächen erzielt werden sollen.
Tuff verdankt seine Entstehung der Vulkantätigkeit in der Osteifel. Getrocknet und zementfein gemahlen wird er als Trass bezeichnet. Tuff wird seit Jahrtausenden als Naturbaustoff und in gemahlener Form zur Herstellung von Bindemitteln verwendet.
Der Einsatz von Trass lohnt sich immer, wenn hohe Ansprüche an Zusammenhalt und Homogenität des frischen Mörtels und Betons zu stellen sind und gleichmäßige Sichtflächen erzielt werden sollen.
Trasszemente verbinden Trass mit weiteren Zementbestandteilen. Der Trassanteil verbessert die Verarbeitbarkeit, das Wasserhaltevermögen und die Beständigkeit von Mörtel, Putz und Beton.
MEURIN Portlandpuzzolanzement und Puzzolanzement (Trasszemente) werden durch gemeinsames Vermahlen von Portlandzementklinkern, Trass und Sulfatträgern als Erstarrungsregler hergestellt. Die Zemente entsprechen den Festlegungen der EN 197.
Trass-Zement-Mörtel vermindern die Gefahr von Ausblühungen. Bei dem bereits klinkerreduzierten Zement bindet der Trassanteil zusätzlich Ca(OH)2 und bildet durch diese Kristallbildung ein sehr dichtes und widerstandsfähiges Gefüge.
Lieferung: Trass-Zement ist lose oder in Papiersäcken mit 25 kg Inhalt (brutto für netto) erhältlich.
Trasshochofenzement ist die Weiterentwicklung der seit Jahrzehnten bewährten Baustellenmischung von Trass und Hochofenzement.
Trasshochofenzement wird durch gemeinsames Vermahlen von Portlandzementklinker, Hüttensand und Trass fabrikfertig hergestellt. Diese Hauptbestandteile des Zementes entsprechen den Festlegungen der EN 197-1, Abschnitt 5.2.1 bis 5.2.3.2.
MEURIN Portlandkompositzement und Kompositzement (Trasshochofenzemente) werden durch gemeinsames Vermahlen von Portlandzementklinkern, Hüttensand, Trass und Sulfatträgern als Erstarrungsregler hergestellt. Die Zemente entsprechen den Festlegungen der EN 197.
Zur Herstellung von Betonen nach DIN EN 206-1/ DIN 1045-2, Tabellen F.3.1/F.3.3
Für Beton mit:
Trasskalkmörtel findet seine bevorzugte Anwendung bei der Verarbeitung von Natursteinen im Rahmen der Denkmalpflege.